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Süßer Stollen-Auflauf – das perfekte Weihnachtsdessert

Wisst Ihr schon, welches Dessert Ihr an den Weihnachtstagen kochen werdet?

Fakt ist doch: Man mag nichts Kompliziertes, für das man lange in der Küche stehen sollte, schließlich muss man Geschenke auspacken und Zeit mit der Familie verbringen. Außerdem braucht man ein Rezept mit Geling-Garantie, denn wer will schon kulinarische Katastrophen am Heiligen Abend…

Obendrein das Allerwichtigste: Superlecker soll es sein!

Hier deswegen mein simples, aber besonderes Rezept für das Weihnachtsmenü:

Süßer Stollen-Auflauf – das perfekte Weihnachtsdessert

Dieses Rezept habe ich von meiner Oma, die schon in meiner Kindheit aus alten Brötchen und Äpfeln ein köstliches Reste-Gericht gemacht hat. Ofenschlupfer hat sie es genannt. Ich habe das Rezept nun in Feli-Mannier ein bisschen gepimpt und daraus einen köstlichen Weihnachts-Nachtisch gemacht. Am allerbesten schmeckt das Ganze übrigens mit Vanillesauce (am besten hausgemacht) oder Eis (das dürft Ihr sogar kaufen ;)) Und wenn Ihr nicht gerne teilt, könnt Ihr auch kleine Portionen in separaten Auflaufformen backen. Schmeckt genauso gut!

Hier geht es zum Youtube-Video: https://youtu.be/cIqsDHCnvyE

Viel Spaß beim Nachmachen!

Stollen-Auflauf mit Apfel und Birne

Für 6 Personen, Zubereitungszeit ca. 40 min., inkl. Backzeit

Zutaten:

  • ½ Stollen (mit oder ohne Rosinen)
  • 1 Apfel, z. B. Boskop
  • 1 große Birne
  • 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 200 ml Milch
  • 2 Bio-Eier (L)
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Vanilleschote
  • 3 EL Zucker
  • 80 g Mandelblättchen
  • 2 bis 3 EL Butter
  • 2 EL Zimt-Zucker-Mischung
  • Puderzucker
  • Vanillesauce oder -Eis

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Stollen in kleine, dünne Scheiben schneiden und locker in der Auflaufform verteilen.

2. Den Apfel und die Birne schälen, entkernen und vierteln. Dann in Scheibchen schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Nun die Milch mit den Eiern, der Sahne und dem ausgekratzten Vanillemark sowie 3 EL Zucker und etwas Zitronenabrieb mit einem Schneebesen gut verquirlen.

3. Anschließend die Apfelstücke zwischen den Stollenstücken in der Auflaufform verteilen. Dann die Ei-Milch-Sahnemischung aufgießen und alles mit den Mandelblättchen bestreuen. Die Butter in Flöckchen auf dem Auflauf verteilen und alles mit Zimtzucker bestreuen.

4. Den süßen Auflauf auf der mittleren Schiene in etwa 30 knusprig backen lassen. Er sollte schön knusprg und nicht mehr flüssig sein. Danach mit Puderzucker bestreuen und am besten noch warm mit Vanillesauce oder Vanilleeis servieren.

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Rezept für fluffige Weizenbrötchen – meine besten Backtipps

Brötchen backen

Was wir Menschen auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden tun, hatte mir immer Angst gemacht. Bis ich es probiert hatte und jetzt liebe ich es: das Brot backen. Ich gebe zu, ein gutes Brötchen zu produzieren ist nicht ganz unaufwendig, aber es lohnt sich und mit ein paar Backtipps wird das Ergebnis schnell perfekt. Versprochen!

Der Teig

Wird es ein kernigeres Roggenbrot, ein saftiges Vollkornbrot oder luftige Weizen-Brötchen? Egal welche Brotsorte: das Mehl kommt zusammen mit Hefe und Wasser in die Küchenmaschine. Mit der Hand ist das Kneten romantisch und ursprünglich aber viel zu anstregend. Wenn ich ganz viel Zeit habe, setze ich sogar noch einen Vorteig an. (Siehe Rezept unten) Dann kommt eine Prise Zucker, das mag die Hefe. Später Salz, immer mehr als man denken würde und ein bisschen Öl oder Butter. Nach dem Kneten muss der Teig ruhen. Geduld ist nicht meine Stärke, aber es lohnt sich. Denn wenn ich die Folie abnehme, freue ich mich wie ein kleines Kind darüber, dass der Teig fast aus der Schüssel gewachsen ist.

 

 

Das Backen

Dann kommt der Schritt, der mein Backen revolitionierte. Ich lege die geformten Laibe in eine Ofenform mit Deckel. Erst nach fünf bis zehn Minuten Backzeit wird dieser entfernt und das Backwerk kann bräunen. Genau so lange, bis die ganze Wohnung nach frisch Gebackenem riecht und man es kaum erwarten kann, ein Stück Butter auf dem lauwarmen Brötchen schmelzen zu lassen…

Jetzt wird’s konkret!

Ich habe mir mein Rezept über Wochen selbst zusammen gebaut. Es lässt sich ganz leicht mit verschiedenen Mehlen und Gewürzen variieren. Denkt nur dran, dass Vollkornmehl nicht ganz so schön luftig wird wie 405 Weizenmehl. Nicht dass Ihr dann am Ende enttäuscht seid… 😉

Brötchen backen

Rezept für fluffige Weizenbrötchen

  • 500 g Mehl
  • 300 ml Wasser
  • 1 Beutel Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 gehäufter TL Salz
  • 20 g weiche Butter
  • Mohn, Kümmel, grobes Meersalz, Sesam…

1. Ich starte die Brötchen mit einem Vorteig. Dabei werden 200 g Mehl mit 200 ml Wasser vermengt. Das darf dann ein paar Stunden bei Zimmertemperatur vor sich hinblubbern. Gerne auch über Nacht.

2. Danach kommen noch 300 g Mehl, die Hefe, der Zucker und nochmals 100 ml Wasser dazu. Dann wird erst einmal ordentlich geknetet. Nach ca. zehn Minuten gebe ich das Salz und die weiche Butter dazu. Dann heißt es wieder fünf Minuten kneten.

3. Der Teig sollte nun ganz leicht klebrig sein. Ich gebe ihn in eine Schüssel. Dann kommt Klarsichtfolie drüber und nun heißt es ruhen lassen. Der Teig sollte mindestens eine Stunde gehen und seine Größe verdoppelt haben. Ihr habt mehr Zeit? Umso besser!(Tipp: Man kann den Teig auch langsam über Nach im Kühlschrank gehen lassen.)

4. Dann gehts ans Ausrollen. Zuerst kurz die Hefegase aus dem Teig drücken, dann ohne viel Kneten zu einer Teigrolle oder gleich zu Laiben formen. Ich schneide den Teig mit einer Teigkarte am liebsten in Dreiecke – sieht hübsch und besonders aus. Zum Verzieren die rohen Brötchen erst in Wasser und dann in Kümmel, Sesam, etc. tunken. Dann kommen die Teiglinge in eine Backform und müssen – ganz genau – nochmals abgedeckt ruhen. Am besten 30 Minuten. In der Zeit kann der Backofen schon einmal auf 220 Grad vorheizen.

5. Nach dem Ruhen kommt die Form samt Deckel in den Ofen. Nach etwa 7 Minuten entferne ich den Deckel und lasse die Brötchen bräunen. Je nach Backofen sind sie dann nach weiteren 20 Minuten fertig. Juchu!

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Wärmende indische Linsensuppe für den ungemütlichen Februar

Indische Linsensuppe

Februar ist wohl der ungemütlichste Monat bei uns in Deutschland. Es ist kalt, der Wind pfeift und wenn es nicht schneit, regnet es ganz bestimmt. Der Berliner Stadtmission am Bahnhof Zoo sind letzte Woche dann auch noch die Lebensmittel ausgegangen…

Wärmende indische Linsensuppe mit Hackbällchen

Als ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte, 30 Liter Suppe für Obdachlose zu kochen, habe ich sofort zugesagt. Initiert wurde die Aktion vom Feinschmecker Festival eat! Berlin und den Wilmersdorfer Arkarden. Eine Woche lang haben bekannte Köche aus der Stadt täglich für Bedürftige gekocht. Ich war am Mittwoch dran!

Nach dem Einkauf habe ich in der Küche der Stadtmission in Moabit alles geschnibbelt, gebraten und gerührt. Mit dem riesengroßen Topf ging es dann ab an den Zoo zur Suppenausgabe. Dort warteten schon unzählige Wohnungslose auf ihre warme Mahlzeit.

An diesem Tag erschienen die eigenen Probleme plötzlich ganz klein und ich war froh, den Männern und Frauen vor der Stadtmission am Berliner Zoo mit meiner Suppe eine Freude machen zu können.

Die Suppe hat allen ganz wunderbar geschmeckt und ich bin ganz sicher, sie schmeckt auch in kleineren Mengen. 🙂

Indische Linsensuppe

Deswegen hier mein Rezept für Euch zum Nachkochen!

Indische Linsensuppe mit Wirsing und Hackbällchen

Zutaten für 4 bis 6 Personen

  • 250 g rote Linsen
  • 1 große Zwiebel
  • 1 bis 2 Knoblauchzehen
  • 1 Daumen großes Stück Ingwer
  • 4 EL Öl
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 500 ml Gemüse- oder Geflügelbrühe
  • ½ Wirsing
  • 3 bis 4 frische, grobe Bratwürste
  • Salz
  • 1 TL Zucker
  • 2 EL Essig oder Zitronensaft, frisch gepresst
  • 3 EL Sojasoße
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 200 g griechischer Joghurt
  • 1 kleines Bund Koriandergrün, frisch gehackt

Zubereitung:

1. Die Linsen mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar ist. Knoblauch und Zwiebeln schälen, fein würfeln. Den Ingwer fein reiben. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin anschwitzen.

2. Dann Zimt, Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer dazu geben und ca. 2 Minuten weiter rösten. Dann mit Kokosmilch und Brühe ablöschen. Die Linsen mit in den Topf geben und ca. 20 Minuten weich köcheln lassen. In der Zwischenzeit den Wirsing vom Strunk befreien und in feine Streifen schneiden. Die Wurstmasse als kleine Klösschen aus der Pelle drücken.

3. Wenn die Linsen weich sind, den Wirsing dazu geben und alles mit Salz, Zucker, Essig oder Zitronensaft, 2 EL Sojasoße und Pfeffer kräftig abschmecken.

4. Die Mettbällchen in einer Pfanne im restlichen Öl knusprig braten, mit einem EL Sojasoße würzen und ganz zum Schluss zur Suppe geben.

5. Die heiße Suppe mit einem Klecks kaltem Joghurt und frisch gehacktem Koriander servieren.

 

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Camping-Küche deluxe! Beinscheiben-Ragout und Thymian-Walnuss-Stockbrot

Wer mich kennt, weiß inzwischen: Ich verreise gern. Wer mich noch besser kennt, weiß, ich liebe Campen. Am allerliebsten natürlich wild und mit köstlichem Essen. Alles was man für die Hotelübernachtung spart, wird quasi sofort in tolle Lebensmittel investiert. Camping-Küche deluxe!

Kochen und Campen!

Wunderbar und witzig, dass ich jetzt für eine Camping-Zeitschrift die Kochseiten füllen darf. In der ersten Ausgabe der Auto Bild Reisemobil haben wir in Brandenburg (trotz des Winters) am Campingplatz Ruhlsdorf Lagerfeuer gemacht, im Dutch Oven Rinderbeinscheiben geschmort und Walnuss-Thymian-Stockbrot gebacken.

Herrjee war das romantisch und lecker. Ich kann es kaum erwarten, dass der Sommer kommt. Denn dann kann man dort auch übernachten. Ich habe mir vorsichtshalber schon Mal einen Zeltplatz reserviert! 🙂

Für alle, die lieber in richtigen Betten schlafen: Dieses Rezept kann man auch sehr gut im Backofen machen. Sowohl das Ragout, als auch das Stockbrot. In den jeweiligen Rezepten vermerke ich für Euch, was Ihr dann bei der Zubereitung beachten müsst! Viel Spaß beim Nachkochen!

Beinscheiben-Ragout mit Pinienkern-Gremolata

  • 1 Zwiebel
  • 2 große Möhren
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • Knoblauch
  • 2 EL neutrales Öl
  • 4 Rinderbeinscheiben mit viel Fleisch und verhältnismäßig wenig Knochen
  • (à ca. 300 g)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Mehl
  • 1 Liter trockener Rotwein
  • 400 ml Rinderfond
  • 1 Zimtstange
  • 3 Zweige frischer Rosmarin
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 kleines Bund glatte Petersilie
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 50 g Pinienkerne
  1. Die Zwiebel, die Möhren, den Sellerie und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden.
  2. Den Topf vorheizen, das Öl hinein geben und das Fleisch von beiden Seiten kräftig anbraten. Dann das Fleisch raus nehmen und die Gemüsewürfel anbraten. Nun Tomatenmark und Zucker kurz mitrösten. Dann das Mehl über das Gemüse geben, verrühren und dann mit Rotwein und Brühe ablöschen. Zimtstange und Rosmarin in den Sud geben, das Fleisch darauflegen, salzen und pfeffern und Deckel darauf. Nun 3 Stunden bei geringer Wärme am Feuer schmoren. (Im Backofen bei 150 Grad)
  3. Dann den Deckel öffnen, das Mark aus Knochen kratzen und unter die Sauce rühren. Zum Schluss alles mit der sogenannten Gremolata verfeinern. Dazu Petersilie, abgeriebene Zitronenschale und Pinienkerne fein hacken und im Topf über das Fleisch streuen.

 

Walnuss-Thymian-Stockbrot

  • 250 ml Wasser
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 EL Honig
  • 80 g Walnüsse ohne Schale
  • 4 Zweige frischer Thymian
  • 1 TL Salz
  • 2 EL neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)

 

1. Das Wasser lauwarm erwärmen und mit dem Mehl, der Hefe und dem Honig mischen. Den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und in der Nähe des Feuers ca. 40 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit die Walnusskerne grob hacken und die Thymian-Blätter vorsichtig von den Stielen streifen. Wenn der Teig sein Volumen verdoppelt hat, die Walnusskerne, Honig, Salz, Öl und Thymian vorsichtig unterkneten. Den Teig nochmals abgedeckt ruhen lassen.

2. Den Teig um einen Stock (keine Nadelhölzer verwenden) wickeln und am Feuer rundherum knusprig backen. .

Im Backofen: Den Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Aus dem Teig kleine Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Zugedeckt nochmals 10 Minuten ruhen lassen. Dann eine Tasse Wasser auf den Boden des heißen Backofens schütten und die Brötchen auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen.

Und so sieht meine Camping-Küche dann gedruckt aus.:)

 

Vielen Dank an Thomas Starck für die spitzen Fotos! Ich freue mich schon auf die nächste Produktion!

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Herbst-Freuden: Koriander-Hähnchen mit Butternut-Kürbis aus dem Ofen

Ich habe das ultimative Herbsgericht gefunden! Jetzt muss ich es unbedingt an Euch weiter geben.

Knuspriges Koriander-Hähnchen mit Kürbis und Schalotten auf einem Blech gebacken. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie lecker es ist, wenn der süßlich-cremige Kürbis zusammen mit dem würzigen Fleisch röstet?

Das Gericht habe ich meinem Freund zu verdanken, der mich gerne dazu „zwingt“, neue Kombinationen auszuprobieren. Beim Einkaufen hieß es:“Ich möchte Fleisch mit Gemüse, aber auf keinen Fall so wie sonst!“. Ok, ok…

Also fielen unsere Klassiker wie Sellerie-Pürree mit Rumpsteak, gebratener Blumenkohl mit Sesam oder Rote Beete Salat mit Lammkebabs schon mal weg. Manchmal macht er mich ganz wahnsinnig mit diesen neuen Wünschen, denn schließlich möchte ich beim gemeinsamen Abendessen weder ihn noch meine Kreativität enttäuschen. Fakt ist: Gerade an diesen „Was sollen wir  bloß Essen“-Tagen entstehen wunderbare neue Alltags-Gerichte, die dann auch ruhig wieder zu Klassikern werden dürfen…

Da ich Lust auf knusprige Hähnchenhaut hatte und gebackenen Kürbis liebe, entschied ich mich, beides zusammen im Backofen zu rösten. Der Koriandersamen sollte dabei nicht nur einen tollen Geschmack, sondern auch noch eine tolle knusprige Konsistenz geben – ein wunderbarer Kontrast zum cremigen Kürbis.

Hach, jetzt habe ich aber genug geschwärmt und hoffe, Euch richtig Appetit gemacht zu haben. Meine Empfehlung: Dringend nachmachen! Vielleicht habt auch Ihr dann einen neuen Alltags-Klassiker….

Zutaten für vier Personen, Zubereitungszeit inkl. Backzeit ca. 50 Minuten

  • 3 EL Koriandersamen
  • 2 bis 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 TL Salz (am besten grobes Meersalz), plus etwas mehr
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 Hähnchenschenkel (am besten bio)
  • 120 ml Wasser
  • 1 mittelgroßer Butternut-Kürbis
  • 5 Schalotten
  • 200 g cremiger Joghurt
  • einige Blätter Koriandergrün

1. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Koriandersamen in einen Mörser geben und grob zerstößeln. Die Knoblauchzehen schälen. Anschließend einen halben Teelöffel Salz sowie die geschälten Zehen zum Koriander geben und mit dem Knoblauch mittelfein zerstoßen. Drei Esslöffel Olivenöl dazu geben und mit den Gewürzen vermischen.

2. Die Hähnchenschenkel putzen (überschüssiges Fett und Blut entfernen) und mit zwei Dritteln der Gewürzpaste einreiben. Das Fleisch mit der Hautseite nach oben auf ein Blech legen, ca 200 ml Wasser mit auf das Blech geben und die Schenkel erst einmal 20 Minuten lang rösten. Nach 10 vergangenen Minuten das Fleisch einmal mit dem Wasser vom Blech begießen.

3. Während das Fleisch röstet, den Kürbis schälen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und vierteln. Den Kürbis mit den Schalotten, der restlichen Gewürzpaste sowie einem weiteren Esslöffel Olivenöl und etwas Salz vermengen und das Gemüse nach den beschriebenen 20 Minuten um die Hähnchenschenkel herum auf dem Blech verteilen.

4. Nach weiteren zehn Minuten den Kürbis einmal wenden und die Schenkel mit ein wenig Salz bestreuen. Das bewirkt, dass die Haut schön knusprig wird. Dann die Oberhitze des Backofens einschalten und ca. fünf bis zehn Minuten lang rösten. Dabei ständig aufpassen, dass die Hähnchenschenkel nicht verbrennen. Nach insgesamt 35 bis 40 Minuten müsste der Kürbis schön weich und das Hähnchen knusprig braun sein. Ansonsten die Oberhitze nochmals ausschalten und alles nochmals fünf Minuten weiter garen.

5. Zum Anrichten das Hähnchen mit etwas Joghurt und frischem Koriander bestreut servieren.

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Wertewochen Lebensmittel 2015 – Essen gemeinsam kennen lernen!

„Tomaten!“ rufen und Bao, Nikki und Kenan gleichzeitig auf die Frage, was denn eigentlich der Hauptbestandteil von Ketchup sei. Als sie dann in eifriger Gruppenarbeit zu dritt in nur zehn Minuten einen fruchtigen, gesunden Ketchup selbst zusammengerührt haben, stauen die Kids ungläubig. Aber die Verwunderung verwandelt sich schnell in Stolz. Mit dem Topf unterm Arm laufen die Jungs von Klassenkamerad zu Klassenkamerad und jeder muss die frisch gemachte Soße loben. Ich stehe daneben und grinse glücklich.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit Kindern koche und es liebe. Die Begeisterung, die Neugier und der Eifer sind beeindruckend. Jeder will helfen, rühren, probieren. Bei der Auftaktveranstaltung zu den „Wertewochen Lebensmittel 2015“ mit dem diesjährigen Thema „Ich kenne mein Essen“ durften gleich zwei Schulklassen gleichzeitig Saucen kochen, Pausenbrote belegen und gesunde Burger kreieren. Das Ziel war es, das kreativste und leckerste Pausenbrot zu machen. Die Aktion wurde von der Senatsverwaltung für Verbraucherschutz initiiert und mit vielen fleißigen Helfern wie dem Senator Thomas Heilmann und Blogger Wurstsack im Cooking Club des Berliner Olympiastadions umgesetzt.

Mein Fazit: Ich kann immer nur wieder sagen, wie wichtig es ist, Kindern ein Bewusstsein für Lebensmittel an die Hand zu geben. Man sollte Kids probieren, ausprobieren und auch aussuchen zu lassen. Meiner Meinung nach sollte die Küche in einem Haushalt für die Kleinen kein unbekannter Raum, sondern ein sinnlich-interessanter Ort sein. Ich selbst durfte bereits als Kleinkind in der Küche helfen, schnibbeln und mitbestimmen. Schon damals habe ich Obst genauso gern gegessen wie Schokolade, Cola und Kuchen haben mich wenig interessiert, frisches Brot mit gebratenen Austernpilzen oder Spinat mit Spiegelei hingegen gehörten zu meinen Leibgerichten.

Heute spielt Essen eine herausragend wichtige Rolle in meinem Leben. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich die letzte TK-Pizza gegessen habe, würde einen gemeinsamen Kochabend jeder Kneipentour vorziehen, Lebensmittel weg zu schmeißen bereitet mir fast körperliche Schmerzen. Ich bin mir hundertprozentig  sicher: Die immer offene Küchentür hat viel dazu beigetragen…!

Hier eine kleine Anregung für den nächsten gemeinsamen Kochtag mit den Kids.

Fruchtiger Tomatenketchup

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 5 EL Tomatenmark
  • 200 ml Gemüsebrühe oder Wasser
  • 3 EL Apfelmus
  • 1 große Prise gemahlener Zimt
  • 1 große Prise Currypulver
  • 1 EL Agavendicksaft (optional)

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin anschwitzen. Dann die Herdtemperatur reduzieren. Das Tomatenmark, die Brühe (oder Wasser), das Apfelmus, den Zimt sowie das Currypulver dazugeben. Wer es süß mag, kann jetzt noch einen Esslöffel Agavendicksaft dazugeben. Den Ketchup etwa zehn Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, anschließend mit dem Stabmixer pürieren.

 

Fotos: Christoph Schieder

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Mini-Gugelhupfe mit Schokolade, Erdnussbutter und Erdbeeren… #nohate

Was tut Euch gut, wenn Ihr traurig oder bedrückt seid? Mich beruhigt es, zu kochen, zu backen und natürlich zu essen. Am besten etwas Süßes. Zum Beispiel kleine Mini-Gugelhupfe. Mit diesen kleinen Küchlein kann man nicht nur sich selbst, sondern auch den Freund, die Freundin, den Nachbarn, die Oma und sogar den Chef glücklich machen!

Mein neues zuckersüßes Rezept hat allerdings einen ernsten Hintergrund. Zusammen mit meinem guten Freund Flo von CuBirds habe ich die Mini-Gugelhupfe für die Youtube-Kampagne #nohate gegen Cybermobbing gebacken. Im Video tauschen wir nicht nur Backtipps, sondern auch ernste Erfahrungen zu diesem wichtigen Thema aus.

Schaut doch mal rein und vor allem backt, was das Zeug hält. Und nicht nur wenn Ihr traurig seid, sondern auch wenn die Sonne scheint, Ihr verliebt, glücklich und zufrieden seid…

Viel Spaß wünscht Euch,

Eure Felicitas

Mini-Gugelhupfe mit Schokolade und Erdnussbutter-Füllung

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 120 g Butter
  • 2 Eier
  • 4 EL Zucker
  • 1 EL Kakao-Pulver
  • 3 gehäufte EL Mehl
  • 1/3 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 4 Erdbeeren

Die Schokolade zusammen mit der Butter in einer Schüssel über dem heißen Wasserbad schmelzen lassen. In der Zwischenzeit die Eier mit dem Zucker mit einem Schneebesen oder Handmixer cremig rühren. Anschließend die etwas abgekühlte Schokomischung zu den Eiern geben. Das Mehl und das Kakao-Pulver in den Teig sieben, vorsichtig vermingen und alles mit einer Prise Salz und Zimt würzen. Den Teig in einen Gefrierbeutel geben, eine kleine Ecke abschneiden, damit man ihn nun als Spitzbeutel verwenden kann. Den leicht flüssigen Teig damit in die Förmchen füllen (nur zwei Drittel voll) und bei 180 Grad 10-12 Minuten backen.

Die Mini-Gugelhupfe kurz abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen. Wenn noch Teig übrig ist, den Rest noch in die Förmchen füllen und nochmals backen.

Nun die Erdnussbutter in einen zweiten Gefrierbeutel geben, wieder eine kleine Ecke abschneiden und in die Öffnung der Gugelhupfe spritzen.

Die Erdbeeren in kleine Würfel schneiden und je ein Erdbeerstück in die Erdnussbutter stecken.

Vielen Dank an VILA für das wunderschöne Blumenkleid!

 

 

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Pimp Your BBQ-Beilagen! Mein Rezept für lauwarmen Gemüse-Nudelsalat.

Wisst Ihr, was mich manchmal wundert? Beim Grillen wird sich ewig Gedanken über die Wahl des Grillguts gemacht. Das Fleisch wird aufwendig mariniert, das Gemüse hübsch geschnitzt und aufgespießt, der Käse ordentlich in Alufolie-Tütchen verpackt.

Nur die Beilagen, die kommen bei vielen Grillfesten oft zu kurz. So werden am Ende langweilige Blattsalate, mayonnaisige Kartoffelsalate oder gar Tzaziki aus der Packung auf den Gartentisch gestellt.

Ich möchte das ändern! Ich möchte Salate, Dips und Co. auf die BBQ-Prioritäten-Liste setzen. Den Anfang macht mein Gemüse-Nudelsalat. Ganz ohne Mayonnaise dafür mit ganz viel Geschmack und Aroma.

Lauwarmer Gemüse-Nudelsalat

Zutaten für 6 Personen als Beilage

  • 1 Zucchini
  • 300 g braune Champignons
  • 2 rote Zwiebeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl oder Pflanzenöl zum Braten
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und angedrückt
  • 500 g Farfalle-Nudeln
  • 200 g Artischockenherzen
  • 100 g schwarze Oliven ohne Kern
  • 1/2 Topf Basilikum
  • 1 EL Honig
  • 4 EL dunkler Balsamico
  • 5 EL mildes Olivenöl
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 g Sonnenblumenkerne, ohne Öl geröstet
  • 100 g Parmesan am Stück
  • optional: 1 Chilischote fein gehackt

Zubereitung

Die Zucchini in Scheiben schneiden. Die Pilze putzen und vierten. Die Zwiebeln schälen und in grobe Scheiben schneiden. Gemüse nacheinander mit je ca. 2 EL Öl und einer angedrückten Knoblauchzehe (für Pilze und Zucchini) in einer Pfanne goldbraun rösten, danach salzen und pfeffern.

Die Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser “al dente” garen. In der Zwischenzeit die Artischockenherzen in Stücke und die Oliven in Scheiben schneiden. Das Basilikum grob hacken.

Für das Dressing Senf, Balsamico-Essig, 5 EL Olivenöl und 4 EL des Nudelkoch-Wassers in einer großen Schüssel verrühren und mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft sowie etwas Abrieb abschmecken. Den Parmesan grob reiben. Alle Zutaten zusammen mit den gerösteten Sonnenblumenkernen, den abgetropften, möglichst noch lauwarmen Nudeln und dem Parmesan in die Dressing-Schüssel geben, vermischen, dabei etwas Parmesan zur Deko zurückhalten. Eventuell nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den fertigen Salat mit einem Basilikumzweig, dem übrigen Parmesan und nach Belieben etwas Chili garnieren.

 

 

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Pimp Your Food | Indische Hähnchenspieße mit Mango-Dip | Jetzt auf Youtube

Alle machen Youtube. Ich jetzt auch.

Durch einen netten Zufall habe ich kürzlich ein paar neue Freunde gefunden. Alle samt Youtuber. Das Wort, das bis dahin in meinem Spachgebrauch gar nicht existierte, ist jetzt ständig präsent. Denn Youtuben ist wohl das, was die „jungen Leute“ jetzt machen. Fernsehen ist out. Zumindest sagen die Youtuber das.

Natürlich wurde ich als Köchin gefragt, warum ich eigentlich gar keinen Youtube-Channel habe. Stimmt, warum eigentlich nicht?!

Pimp Your Food!

Noch in der gleichen Woche habe ich zusammen mit meinem Kameramann Felix Parker angefangen, in meiner Küche die ersten Videos zu drehen. Mein Motto: Pimp Your Food! Auch in meinem Kochbuch „Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then“ geht es darum, normale Gerichte zu pimpen, aufregender zu machen. Nun gibt es jede Woche einen neuen Pimp Your Food Clip mit einfachen aber aufregenden Rezepten. Zum Beispiel die knusprigsten Chicken Nuggets der Welt mit Guacamole, vegane Kräuter-Sommerrollen, Indische Hähnchenspieße vom Grill mit Mangodip, frittiertes Eigelb,…

Schaut doch einfach mal rein. Ich freue mich riesig, wenn Ihr meinen Channel abonniert, dann bleibt Ihr auch immer auf dem Laufenden. Und übrigens: Ihr könnt mir gerne in die Youtube-Kommentare posten, was Ihr Euch für Rezepte von mir wünschen würdet. Es wäre mir eine Ehre, Eure Ideen in den nächsten Videos umzusetzen.

Hier für Euch der Link zu meinem Pimp Your Food Channel. www.youtube.com/felicitasthen

Im letzten Video habe ich auf meinem Balkon gegrillt. Unter dem Foto findet Ihr das ausführliche Rezept für die wunderbaren Spieße aus dem Video.

 

Indische Hähnchenspieße vom Grill mit Mangodip:

Zutaten für 2 bis 3 Personen

  • 10 Schaschlik-Spieße
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • ½ TL Zimt
  • 1TL Koriander, gemahlen
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumen großes Stück Ingwer
  • 3 EL Pflanzenöl, z. B. Sonnenblumenöl
  • 1 TL Honig
  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • 3 Stiele Koriander, gehackt

Die Schaschlik-Spieße in Wasser einweichen. Die trockenen Gewürze mit dem Salz mischen. Die Knoblauchzehe und den Ingwer schälen und reiben. Alles zusammen mit dem Pflanzenöl und Honig mischen.
Die Hähnchenbrustfilets in fingerdicke Streifen schneiden, in der Gewürzmischung wenden und mind. 15 Minuten marinieren lassen.

Das Fleisch dann wellenförmig auf die Spieße stecken. Die Hähnchenspieße auf dem heißen Rost knusprig braun grillen. Alternativ kann man die Spieße auch in der Pfanne braten. Man muss dann kein zusätzliches Öl mehr verwenden.

Für den Dip:

  • ½ Mango
  • 300 g Joghurt 3,5 %
  • 1 TL Honig
  • ½ Knoblauchzehe
  • 1 Prise Salz

Die Mango schälen und in grobe Würfel schneiden. Anschließend zusammen mit den anderen Zutaten Pürieren.

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Low Carb Fritten mit Hummus. Weil der Sommer kommt…

Ich werde oft gefragt, wie ich es trotz der ständigen Kocherei schaffe, mein Gewicht zu halten. Zumindest einigermaßen…

Ich sage Euch: Es ist ein andauernder Kampf. Denn natürlich schmeckt mir Pizza besser als Salat, Schokolade köstlicher als Äpfel und Haselnusseis leckerer als fettarmer Joghurt.

Die einzige Möglichkeit den Schweinehund zu überlisten, ohne dabei zu hungern, ist für mich die Low-Carb-Ernährung. Abends gibt es statt Weizenpasta Gemüsespaghetti, gebratenen Blumenkohl mit Sesam oder eine gefühlte Tonne Salat, natürlich ohne Beilagen-Baguette.

Und manchmal, da mache ich mir Gemüse-Fritten mit Hummus oder Joghurt-Dip. Die sind zwar nicht ganz so knusprig wie normale Pommes, dafür aber supergesund und durch die vielen  Gewürze, die ich verwende, auch noch sehr aromatisch. Wenn ihr auch Lust auf etwas gesundes habt, dann versucht es doch einfach mal!

Falls Ihr noch einen guten Tipp habt, wie man mit Genuss sein Gewicht halten oder sogar verlieren kann, schreibt mir doch gerne in die Kommentare, was Euer Ernährungs-Geheimnis ist.

Low Carb Fritten mit Hummus

Für 2 Personen zum Sattwerden (4 Personen als Beilage)

Low Carb Fritten

  • 500 g Karotten
  • 500 g Pastinaken
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zweige Rosmarin
  • 2-3 EL Pflanzen- oder mildes Olivenöl
  • 1 TL geröstetes Sesamöl
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2 EL geröstete weiße Sesamsaat
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 4 EL Joghurt

Den Backofen auf 230° Umluft vorheizen. Die Karotten und Pastinaken schälen und Stäbe in der Größe von dicken Pommes frites schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Die Nadeln vom Rosmarin zupfen. Die Gemüsestäbe mit dem Knoblauch, den Rosmarinnadeln, dem Öl, dem Sesamöl, reichlich Salz und Pfeffer sowie dem Sesam und dem Kreuzkümmel in einer Schüssel vermischen. Die Mischung auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten garen.

Hummus

  • 1 Dose Kichererbsen (400 g)
  • 2 EL Sesampaste (Tahina)
  • 3 EL mildes Olivenöl oder neutrales Öl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft einer halben Zitrone
  • Kreuzkümmel
  • Chilipulver
  • Salz, Pfeffer
  • 1 große Prise Zimt
  • Wasser aus dem Kichererbsen-Glas
  • 3 EL fettwarmer Joghurt

Die Kichererbsen absieben und das Wasser auffangen. Die Erbsen mit der Sesampaste, dem Knoblauch, dem Öl und dem Zitronensaft pürieren. Anschließend kräftig mit Kreuzkümmel, Chili, Salz und Pfeffer würzen. Anschließend eine Prise Zimt dazugeben. Zum Schluss so viel aufgefangenes Wasser dazu geben, bis eine cremige Paste entstanden ist.

Anrichten:

Die fertigen Fritten zusammen mit dem Hummus und einem Klecks Joghurt servieren.

 

 

Vielen Dank an Julian Steckel für die Fotos von mir.