Beiträge

, , ,

Top 5 – die besten Gerichte in Vietnam! Gerollt, gewickelt, gedippt..

Ich habe mich verliebt.

Verliebt in ein Land, das so freundlich, warm, warmherzig, modern, chaotisch, traditionell und vor allem lecker ist, dass ich jetzt schon meinen nächsten Trip dort hin plane.

Gerollt, gewickelt, gedippt. So isst man in Vietnam!

Am meisten beeindruckt hat mich natürlich das Essen. Ich wohne in Berlin. Dort kennt man vietnamesische Imbisse, ich weiß, was Bun Bo Nam Bo und Pho ist, ich kenne Sommerrollen.

Was ich nicht wusste, wie vielfältig, frisch und gesund das Essen in Vietnam wirklich ist. Und wie viel gewickelt wird!

 

Das schönste am Essen dort: Man teilt! Immer werden alle Gerichte und Zutaten in die Tischmitte gestellt und gemeinsam gegessen bzw. genascht. Es geht in Vietnam nämlich augenscheinlich nicht darum, zu schlingen und schnell satt zu werden, es geht um den Genuss!

Vietnamesen essen oft, gar ständig, aber nie so richtig viel. Und sie rollen. Alles und jede Zutat ein. In Reisblätter, Salat oder beides.

Ich bin vernarrt in diese Art zu Essen. Ich mag es zu teilen, gemeinsam aus großen Schüsseln zu nehmen und das Gericht am Tisch fertig zu stellen. (Dann hab ich immer das Gefühl, noch ein bisschen selbst zu kochen, hihi)

Doch was schmeckt am besten? Ich habe für Euch eine Liste meiner 5 gewickelten Favoriten zusammen gestellt!

Top 5 – die besten Gerichte in Vietnam!

5. Pork and Shrimp Muffins

Fisch Cake

Dieses salzige, frittierte Gebäck durfte ich auf der Food Tour in Can Tho im Mekong Delta probieren. Und ganz ehrlich, ohne den Guide wäre ich nie auf die Idee gekommen, in diesem Laden zu essen: Eine riesige Frittiertstation, in der undefinierbare Teiglinge doppelt gebacken werden, umgeben von Neonlicht hätten mich nicht zum Reingehen überzeugt. Aber…

Die Tatsache, dass die knusprigen Umami-Muffins aber mit unzähligen Blättern und einem frischen Fishsaucen-Dip serviert werden, hat das ganze zu einem besonderen Geschmackerlebnis gemacht. Und ganz ehrlich: Ich habe noch NIE etwas so knuspriges gegessen. Der doppelten Stärkeschicht sei Dank!

Fisch Cake

4. Schweineohr-Rollen

Oh, ich gebe zu: Dieses Gericht war zu erst mehr ein Versehen…

Nach zwei Wochen wussten wir zumindest, was Schweinefleisch auf Vietnamesisch heißt. Also bestellten wir ein Roll-Gericht mit Schwein. Kleiner Haken: Das Wort für Ohrkannten wir nicht. Naja, das passiert eben, wenn man da Essen will, wo nur die Einheimischen Essen, die kein Wort Englisch sprechen…. 😉 Die Ohren waren gekocht und dann in frittierten, gemahlenen Schweineschwarten gewendet. Es war tatsächlich überraschend lecker und wir fühlten uns sehr stolz und mutig, den ganzen Teller aufgegessen zu haben! Allein deswegen ist mir das Gericht sehr positiv in Erinnerung geblieben.

3. Heringssalat mit Erdnüssen und Chili – Gỏi cá mai

Heringssalat kannte ich. Mit extra viel Mayo, Kartoffeln und sauren Gurken. Nicht gerade ein Gericht, dass ich mir bei 30 Grad im Schatten bestellen würde. Diesen Heringssalat hingegen schon!

Kennen lernen durfte ich ihn auf der Insel Phu Quoc. Und er schmeckt so unfassbar köstlich und frisch. Bestellt hätte ich mir dieses Gericht von allein nie. Zu präsent ist war die Vorstellung von supersaurem Hering mit extra viel Zwiebeln aus Deutschland. Aber da mich grundsätzlich nicht nur meine Bestellung sondern auch von alle anderen Gästen im Lokal brennend interessiert, konnte ich mir abgucken, was offensichtlich alle anderen hier ordern.

An den Tisch gekommen sind roh marnierte Heringe mit Limette und Fischsauce, bestreut mit extra, extra viel Erdnüssen, Kokosraspeln und selbst gemachten Röst-Schalotten. Dazu gab es wieder jede Menge knusprige Reisblätter, Salat und eine Orangen-Ernuss-Dippingsauce. Oh man, war das gut. So gut, dass wir am letzten Tag auf Phu Quoc nochmals in den gleichen Laden gegangen sind und vor lauter Esserei fast unseren Flieger verpasst hätten…

Das Reispapier in Vietnam war in den meisten Fällen viel dünner als das, das man hier kaufen kann. Man kann es ohne einweichen benutzen und es ist ein wenig knusprig im Gegensatz zur Latex ähnlichen Konsistenz von dem Papier das ich bislang kannte.

 2. Elefantenohr-Fisch

Auf unserer Mekong-Tour in Ben Tre, die wir über das liebevoll familiäre Hotel Oasis gebucht hatten, wurden wir mittags mit diesem unglaublich aussehenden Essen überrascht:

Boah! Es war ein Elefantenohr-Fisch im ganzen frittiert. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie knusprig und abgefahren das geschmeckt hat? Gewickelt wird das zarte Fleisch in hauchdünnes Reispapier zusammen mit Gurke, Salat und süßer Ananas. Die Kombination aus Fisch und Obst ist eine Verbindung, die man in Vietnam sehr oft serviert bekommt.

 

Selbst komplett kahl gezupft sieht dieser Fisch noch mega spektakulär aus, oder?!

1. Bò Lá Lốt

Mein absoluter Favorit in Vietnam Bò Lá Lốt! Ein Gericht bei dem Rindfleisch – das „Bò“ – in Betelblätter gewickelt und gegrillt wird, um dann wiederum in Reisblätter verpackt zu werden.

 

s eine Gericht. Zu den Röllchen werden stets scharfe Fischsauce, Sternfrucht, Salat, hauchfeine Reisnudeln und Reisblätter serviert. Die Rindfleisch-Röllchen werden nach dem BBQ mit einer Art von Mayonnaise und Erdnüssen bestreut. Alles zusammen eingerollt schmeckt so herzhaft, rauchig, frisch und würzig, dass es sich schon für dieses Gericht lohnen würde, wieder nach HO Chi Minh zu fliegen! Ehrlich!

 

Der Familienpapa grillt die Rindfleisch-Röllchen übrigens direkt auf der Straße. Zu- und Abluft geschieht mit Hilfe von alten PC-Lüftern. Kreativ muss man eben sein!

Außer Konkurrenz…

 Sommerrollen (Fresh Spring Rolls) und Frühlingsrollen

In Vietnam gibt es neben lauter verrückten Rollen auch zwei Sorten, die es bei uns auch gibt. Zum einen die frischen Sommerrollen und verrückter Weise schmecken sie in Vietnam ähnlich fad wie bei uns… Egal, in die richtige Fischsaucen Mixtur getunkt, finde ich sie natürlich trotzdem spitze. Bei dem Ausblick ohnehin…

Würziger sind die frittierten Frühlingsrollen, deren Teig viel dünner ist als bei uns. Gefüllt sind sie meist mit Schweinehack und Garnelen, was das ganze besonders spannend macht.


, ,

Koriander-Garnelen am Fluss

Koriander-Garnelen am Fluss

Da bin ich zurück von der See und mag gar nicht mehr drinnen kochen.

Ich habe mich so an die Sonne in meinem Gesicht und den Blick aufs Wasser beim Braten gewöhnt… Also habe ich kurzerhand meinen Gaskocher samt Garnelen eingepackt und bin mit dem Rad an den Fluss gefahren.

Zwar gab es dort keine Seeluft, dafür aber putzige Enten, die mir beim Kochen zugesehen haben.

Enten

Ach so und dank Kühltasche gab es gestern dann auch einen eisgekühlten Wein dazu – eine Scheurebe aus dem Hause Anselmann von 2012. Ich finde, man muss sich nicht schämen, wenn man auch einmal einen lieblichen Wein hernimmt. Die fruchtige Süße  passte jedenfalls wunderbar zu den asiatischen Aromen meines Garnelen-Gerichts.

Auf vielfachen Wunsch gibt es hier das Rezept dazu!

Koriander-Garnelen

Zutaten für vier Personen als Vorspeise oder zwei Hungrige als Hauptgericht…

  • 800 g Riesengarnelen mit Schale ohne Kopf ( Ich mag das Schälen, außerdem gibt die Schale zusätzlich Geschmack ab)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll frischer Koriander
  • 6 bis 8 EL Olivenöl, plus etwas mehr
  • 1 bis 2 TL Sambal Olek
  • 2 bis 3 EL Sojasauce
  • 1/2 Limette
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • frisches Baguette

Die Riesengarnelen wenn nötig entdarmen.

Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Koriander ebenfalls fein hacken. Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Riesengarnelen hineingeben. Von einer Seite ca. 2 Minuten lang scharf anbraten, dann schwenken und den Knoblauch dazu geben. Die Garnelen noch zwei bis drei weitere Minuten anbraten, dabei die Hitze nicht reduzieren. Dann mit dem Saft einer halben Limette, Sojasauce und Sambal Olek würzen. Anschließend vom Herd nehmen, nochmals etwas Olivenöl darauf träufeln und mit reichlich Koriander sowie etwas Salz und Pfeffer bestreuen. Am besten sofort mit frischem Brot servieren.

Koriander Garnelen

, ,

Entrecote mit Koriandersalat und Wachtelei

Entrecote mit Koriandersalat und Wachtelei

Vielleicht habt ihr am Wochenende ja auch Lust auf ein bisschen Gaumen-Sex am Esstisch?!

Hier ist mein „Rind mit Wachtelei“-Rezept aus der letzten Folge von The Taste Germany.

Für 2 Personen

Für die Sauce:

  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Erdnussöl
  • 100 ml Rinderfond
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 Schuss Fischsauce
  • 2 Sternanis
  • 1 EL Honig
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für den Salat:

  • 5 Stängel frisches Koriandergrün
  • 1/4 Gurke
  • 1/2 kleine rote Zwiebel
  • 1/2 milde rote Chilischote
  • 1 TL Erdnussöl
  • 1 TL Sonnenblumenöl
  • frisch gepresster Saft von 1/2 Limette
  • 1 TL Fischsauce
  • 1 Prise Zucker

Für das Fleisch:

  • 2 100g-Scheiben Entrecote (Edel-Version: Wagyu-Rind, Fettstufe 9+)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Zweige frischer Rosmarin
  • 1 TL Sonnenblumenöl

Außerdem:

  • 1 EL Butter
  • 4 Wachteleier

Für die Sauce die Schalotte und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. In einem Topf das Erdnussöl erhitzen und die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin bei mittlerer Hitze glasig schwitzen. Mit dem Rinderfond ablöschen, Sojasauce, Fischsauce, Sternanis und Honig dazugeben und die Flüssigkeit um ein Drittel der Menge einkochen lassen. Mit Pfeffer abschmecken und warm halten.

Für den Salat den Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Gurke schälen, halbieren, entkernen und in feinste Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls in feinste Würfel schneiden. Die Chilischote der Länge nach halbieren, entkernen, waschen und fein würfeln. Für die Salatsauce beide Ölsorten, Limettensaft, Fischsauce und Zucker vermischen und mit Pfeffer abschmecken.

Für das Fleisch den Knoblauch schälen und andrücken. In einer Pfanne das Sonnenblumenöl sehr heiß werden lassen, Rosmarin und Knoblauch hinzufügen und das Entrecote darin von beiden Seiten jeweils 1 Minute scharf anbraten. Herausnehmen und in der warmen Sauce marinieren.
In einer zweiten Pfanne 1 EL Butter erhitzen und die Wachteleier darin bei mittlerer Hitze wachsweich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Fleisch aus der Marinade heben und in Tranchen aufschneiden. Den Koriandersalat mit der Salatsauce mischen.

Auf den Tellern die Fleischtranchen fächerartig auslegen und mit der Sauce beträufeln. Den Koriandersalat auf dem Fleisch anrichten und das Ganze mit jeweils 1 oder 2 Wachteleiern daneben platziert servieren.

entrecote-mit-koriandersalat-und-wachtelei

Foto: oliver s./sat. 1

, ,

Curry – Wenn viele satt werden wollen!

Linsen-Curry

Manchmal muss man viele Leute auf einmal satt bekommen. Ein Linsen-Curry eignet sich super dafür! Man kann es mit oder ohne Fleisch zubereiten, und mit Jogurt und frischem Koriander macht es sogar noch was her auf dem Teller. Ich jedenfalls habe es gestern für meine reizenden Gastgeber Tine & Benni gekocht. Die machen sich den Rest heute einfach nochmal warm….

Gelbes Linsen-Curry mit Rosinen und Limetten-Jogurt

(Zutaten für vier Hungrige)

  • 400 Gramm Hähnchenbrustfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 200 Gramm Linsen (Am besten rote Linsen, ich hatte leider nur braune…)
  • 500 ml Kokosmilch
  • 1 Becher Mangolassi
  • 50 Gramm Rosinen
  • 2 TL Currypulver
  • 1 gestr. TL Zimt
  • 4-5 EL Sojasauce
  • 1 Limette
  • Chili, Salz, Pfeffer
  • 1 Zucchini
  • 2 Möhren
  • 300 Gramm Natur-Joghurt
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 2 kleine Tassen Basmatireis
  • 2 EL Öl (welches Ihr so da habt)

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln, das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren in dünne scheiben schneiden, Zucchini würfeln, und den Koriander hacken. Wasser für die Linsen aufsetzen und während der restlichen Zubereitung nach Packungsbeilage ohne Salz (denn sonst werden sie nicht weich) garen.
In einer tiefen Pfanne oder einem Wok einen Esslöffel Öl auf höchster Stufe erhitzen. Das Fleisch darin circa vier Minuten anbraten, dann das Ganze auf einen Teller geben und beiseite stellen. In der gleichen Pfanne die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer im restlichen Öl anbraten, bis alles glasig alles. Dann die Möhren dazugeben, das Currypulver und den Zimt darüberstreuen und kurz mitanschwitzen. Nun mit der Kokosmilch und dem Mangolassi ablöschen und die Rosinen mit in die Soße geben.
Dann den Reis nach Packungsbeilage aufsetzen und mit dem Würzen der Soße beginnen. Dazu Sojasauce, den Saft aus einer halben Limette, Salz, Pfeffer und Chili in die leicht köchelnde Soße geben. Wichtig: Die Soße muss leicht überwürzt schmecken, da die Linsen sie noch neutralisieren wird. Wenn nötig noch mehr Currypulver und Zimt dazugeben.
Dann die Zucchini mit in die Soße geben und noch 10 Minuten mitköcheln lassen.
Am Ende die abgegossenen Linsen salzen und mit dem Fleisch in die Soße geben, und nur noch kurz aufkochen lassen (eventuell nochmal abschmecken).
Den restlichen Limettensaft und den Abrieb zum Jogurt geben. Das Curry auf dem Reis mit Jogurt und Koriander bestreut servieren.

Street-Cooking vor dem Kater Holzig

streetcooking kater holzig

 Berlin, 10 Uhr morgens, Szene-Club „Kater Holzig„. Hier die zweite Folge des Street-Cookings für die „Welt Kompakt“ und ich koche Saté-Spieße mit Erdnusssoße! Verstrahlte Vorkoster gabs inklusive…

Lust auf Nachkochen? Hier mein Rezept:

Für vier Personen:

Spieße:

  • 4 Hähn­chen­brust­fi­lets
  • 400 ml Ko­kos­milch
  • 3 EL Erd­nuss­but­ter
  • 4 EL Sojasauce
  • 1 Limette
  • 1 EL Sambal Oelek
  • 2 EL Erd­nuss-​ oder Sesamöl
  • 1 TL Honig
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knob­lauch­ze­hen

Asia-​Crun­ch:

  • 100 g Erdnüsse
  • 1 milde Chi­li­schote
  • 1 kleiner Bund Koriander
  • 3 Stängel Früh­lings­zwie­beln

Eine Knob­lauch­zehe fein hacken. Zwei Esslöffel Sojasauce mit dem Honig und dem gehackten Knoblauch mischen. Nun das Hähn­chen­fi­let in fin­ger­di­cke Streifen schnei­den, mit der Hand­flä­che platt­drücken und wel­len­för­mig auf Holz­spieße stecken. In einer Schale mit der So­ja­mi­schung ma­ri­nie­ren.
Nun den Asia-​Crunch vor­be­rei­ten. Dazu Erdnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Öl rösten. In der Zwi­schen­zeit die Chi­li­schote ent­ker­nen, dabei die weißen (schar­fen) Zwi­schen­häute ent­fer­nen. Nun die Schote, die Früh­lings­zwie­beln und eine Hand voll Koriander gleich­mä­ßig hacken. Das Ganze dann mit den ge­rös­te­ten Erdnüssen mischen und beiseite stellen.
Für die Soße die Zwiebel und die andere Knob­lauch­zehe fein hacken. Öl in einer Pfanne sehr heiß werden lassen und die ma­ri­nier­ten Spieße darin kurz und kräftig anbraten. Sie dürfen nicht ganz durch­ge­bra­ten sein, da sie sonst trocken werden. Die Hähn­chen­spieße in eine Schüssel geben und mit Alufolie abdecken. In der gleichen Pfanne die Zwiebeln und den Knoblauch an­schwit­zen, mit der Ko­kos­milch ab­lö­schen. Mit dem Saft und Abrieb der Limette, dem Sambal Oelek und drei weiteren Ess­löf­feln Sojasauce würzen. Gut fünf Minuten ein­kö­cheln lassen, dann die Pfanne vom Herd nehmen und die Erd­nuss­but­ter ein­rüh­ren. Nochmals ab­schme­cken. Die Sauce sollte nun nicht mehr kochen, da sie sonst gerinnen könnte.
Die in­zwi­schen durch die Resthitze durch­ge­gar­ten Spieße mit der Soße anrichten und mit reichlich Asia-​Crunch be­streu­en.